Entwicklung und Gestaltung

Geschichte

Stadtfriedhof Lahe: Entstehung, Entwicklung, Gestaltung und heutiger Charakter der Friedhofsanlage.

Auf dieser Seite

Entstehung und Entwicklung

Die Anlage entstand 1968 als jüngster großer Stadtfriedhof Hannovers und erhielt wegen ihrer offenen Gestaltung den Beinamen „Sonnenfriedhof“.

Der Standort liegt in Lahe, Stadtbezirk Bothfeld-Vahrenheide.

Mit rund 35 Hektar lässt sich die Ausdehnung von Stadtfriedhof Lahe vor dem Besuch besser einschätzen.

Die heutige Besucheradresse Laher-Feld-Straße 19, 30659 Hannover verankert diese Entwicklung im aktuellen Stadtgebiet und ist zugleich der Ausgangspunkt für die praktische Erkundung.

Gestaltung und heutiger Charakter

Weiträumiger, heller „Sonnenfriedhof“ mit jesidischen Grabfeldern; angrenzend befinden sich der liberale jüdische Friedhof und ein privates Krematorium.

Auf Stadtfriedhof Lahe bilden Wege, Vegetation, Gebäude, Grabdenkmale und Gedenkbereiche einen zusammenhängenden Erinnerungsraum. Zugleich bleibt die Anlage ein genutzter Friedhof. Wer historische Spuren betrachtet, sollte deshalb Abstand zu aktuellen Beisetzungen und privaten Grabstätten halten.

Geschichte im Gelände entdecken

Die interaktive Karte führt zu 11 Orientierungspunkten, darunter Kapelle, Bistro Sisters, Stadtfriedhof Lahe, Parkplatz. Achten Sie bei einem Rundgang über Stadtfriedhof Lahe auf Wegeachsen, ältere Felder, Kapellen, Gedenkbereiche und Übergänge zu späteren Erweiterungen. Nicht jeder geschichtlich interessante Bereich ist ein öffentliches Ziel; bleiben Sie auf den vorgesehenen Wegen.

Biografische Anknüpfungspunkte

Die Seite Bedeutende Grabstätten stellt ausgewählte, mit Stadtfriedhof Lahe verbundene Personen und Erinnerungsorte vor, darunter Günter Neutze. Biografien ergänzen die bauliche und landschaftliche Geschichte um individuelle Lebenswege. Aktuelle Hinweise für einen Besuch erhalten Sie bei der Friedhofsverwaltung.